Begriffsdefinition
Sammlung von Bezeichnungen und Beschreibungen, die innerhalb eines Themenfeldes verwendet werden. Dadurch lassen sich Begriffspaare und Abgrenzungen zwischen verschiedenen Bedeutungen nachvollziehen.
InfoLabAII übersetzt verteilte Datenquellen, Ereignisse und Fachbegriffe in konsistente Informationsmodelle. Statt isolierter Tabellen und Logs entstehen fachlich lesbare Strukturen, die Beziehungen zwischen Objekten, Prozessen und Zuständen explizit abbilden.
Dazu werden Domänenkonzepte, Attribute und Relationen identifiziert, vereinheitlicht und in Schichten organisiert – von einfachen Entitäten bis hin zu komplexen Wissensgraphen. Diese Modelle dienen als Grundlage für Suchfunktionen, Abfragen, Berichte und erklärbare KI-Module in InfoLabAII.
Durch die klare Trennung von fachlicher Sicht und technischer Implementierung können Teams Modelle iterativ verfeinern, ohne bestehende Datenquellen zu unterbrechen. So wächst das Informationsmodell Schritt für Schritt mit den Anforderungen und bleibt dennoch konsistent über Systeme und Standorte hinweg.
Ontologien halten Begriffe, Beziehungen und Strukturmerkmale in einem Themenbereich fest. Sie unterstützen die Einordnung von Inhalten in nachvollziehbare Zusammenhänge, ohne Bewertungen oder Schlussfolgerungen vorwegzunehmen.
Sammlung von Bezeichnungen und Beschreibungen, die innerhalb eines Themenfeldes verwendet werden. Dadurch lassen sich Begriffspaare und Abgrenzungen zwischen verschiedenen Bedeutungen nachvollziehen.
Darstellung von Verbindungen zwischen Elementen, beispielsweise Hierarchien, thematische Nähe oder funktionale Zusammenhänge. Die Struktur macht sichtbar, wie einzelne Inhalte zueinander in Beziehung stehen.
Zuordnung von Begriffen zu Gruppen oder Themenbereichen. Die resultierenden Einordnungen zeigen, wie Inhalte innerhalb eines Modells verteilt und gegliedert werden können.
Kognitive Karten in InfoLabAII verbinden Datenpunkte, Konzepte und Ereignisse zu intuitiv navigierbaren Strukturen. Statt linearer Listen entstehen visuelle Denklandkarten, die Zusammenhänge sichtbar machen, Hypothesen unterstützen und Expertinnen und Experten bei der Orientierung in komplexen Wissensräumen helfen.
Fachliche Begriffe, Entitäten und Prozessschritte werden als Knoten visualisiert und durch semantische Beziehungen verbunden. So entsteht ein graphischer Überblick darüber, wie Wissen im Unternehmen tatsächlich zusammenhängt.
Kognitive Karten zeigen nicht nur Objekte, sondern auch deren Rolle in einem Prozess, einer Linie oder einem Kundenfall. Das erleichtert die Navigation durch komplexe Zusammenhänge und reduziert Suchaufwand.
Verwandte Themen, Fehlerbilder oder Use Cases werden automatisch zu Clustern angeordnet. Diese thematischen Inseln helfen Teams, relevante Bereiche schnell zu identifizieren und vertieft zu untersuchen.
Kognitive Karten orientieren sich an der Denkweise von Expertinnen und Experten: von Hypothesenbildung über Ursachenanalyse bis hin zur Dokumentation. InfoLabAII unterstützt so den gesamten kognitiven Arbeitsprozess.
Für Knowledge Modeling & Structuring stehen unterschiedliche Vorgehensweisen und Ausprägungen zur Verfügung. Details können im direkten Austausch oder in den verfügbaren Übersichten zu den angebotenen Paketen betrachtet werden.